Am Rande

Am Rande

Das kleine Fotobuch, von dem ich neulich erzählt hab‘, hab‘ ich nun in eine erste Arbeitsversion gebracht und zum Druck hochgeladen.

Ich bin ganz guter Dinge. Es fühlt sich stimmig an und ich denke ( – oder hoffe), da muss ich nicht mehr so viel nach-iterieren. Wen’s interessiert, kann beim Klick auf das Bild durch eine Online-Version durchblättern. Hinweise sind übrigens immer gut gelitten  😀 . Es ist noch eine Arbeitsversion.

 

 

 

This Post Has 4 Comments

  1. Interessantes Projekt. Nachdem du bei G+ verschwunden bist, habe ich mal geguckt, was du so machst: Interessantes.

    Zum Inhaltlichen: Die Wahl der Bilder ist für mich stimmig, in vielen Fällen extrem gut gelungen, wie auch die Aufteilung der Bilder auf den Seiten. Allein, wenn viel weiß bleibt, dann irritiert mich das eher. Ich frage mich dann, was die Leerstellen bedeuten. Manchmal war es witzig, dann eindeutig gelungen, aber die rein weißen Seiten haben sich nicht erschlossen. Sie deuten für mich eher Kapitelende an, die aber doch nicht vorzufinden waren.

    Werd sicher wieder mal vorbeischauen. LG
    Richard

    1. Hey Richard,
      das ist ja nett. Freut mich sehr. 🙂
      Schönes Neues Jahr wünsch ich Dir.

      Ja, Du hast völlig recht. Das mit den weißen Bereichen ist vielleicht noch nicht ganz gelungen. Ich bin mir da auch nicht so sicher. Entstanden sind sie quasi als ungestalteter Gegenpol zur Reihenfolge und Positionierung der Bilder. Bei letzteren hab ich versucht aus assoziativen Paarungen oder Gruppierungen der Bilder die Seiten zu gestalten. Wo weiße Flächen sind, scheint es so, als ob da der assoziative Faden abbricht. Teilweise find ich’s gut, weil es zum Atemholen dient, teilweise ist’s eben noch nicht ganz zu Ende gestaltet.

      Ich bin gespannt, wenn ich den gedruckten Entwurf in den Händen halte, dann wirkt das vllt. nochmal ein bisschen anders. Aber grundsätzlich hast Du mit der Beobachtung recht.

      Ich freu mich über Deinen Besuch. Und fühl Dich jederzeit herzlich eingeladen 🙂
      Ich kuck auch bei G+ noch rein, passiv halt. Aber mich interessiert weiterhin was die wenigen Leute die geblieben sind, so zeigen.

      G+ war für mich eine Art Resonanzraum. Etwas, wo ich was zeigen kann und einigermaßen unbefangen und auch mit einer gewissen Tiefe Feedback bekommen hab. In den letzten anderthalb Jahren hatte ich das Gefühl, dass dieser Resonanzraum immer kleiner wurde. Das ist kein Fingerpointing, das liegt auch an mir. Trotzdem ist was wesentliches für mich verloren gegangen.
      Und das war der Grund, warum ich für mich mal den Abstand gesucht habe.

      Schöne Grüße
      Jürgen

      1. Was G+ betrifft, muss ich dir recht geben. Ich hab auch die Reissleine gezogen, aber eben anders: Ich hab den alten Account gelöscht und einen neuen gemacht, kurz davor noch eine Abgangsnachricht mit link zum neuen Account. Jetzt sehe ich mir an, wer von den mir lieb Gewonnenen meinen Abgang mitbekommt, und wer nicht, und werde daraus die nächsten Schlüsse ziehen. Google Photos wird leer bleiben. Bin ein wenig auch bei FB aktiv, aber dort teile ich nur Bilder von G+ oder 500px. Twitter hab ich gelöscht, all die neuen unheimlich wichtigen Nachrichten lenken nur ab, und Instagram hab ich nach nur 3 Monaten auch gelöscht, da interessiert es keine Sau, was man macht, außer man kriecht vielen hinten rein. Was ich nicht mache.

        Hätte ich was zu erzählen, oder würde ich gezielter vorgehen, dann wäre so ein Blog was feines, aber ich bin ja doch eher der Ausgleichsknipser ohne Ziel.

        Mit der (imho falschen) Popularität ist mal Schluss, die hatte ihre Schattenseiten.
        LG
        Richard

  2. na cool nun ist der alte Account weg und der link zum neuen nicht mehr da – gaaaaanz toll, Richard.
    Ihr seid echte Spezialisten.

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