Vol de Nuit

Vol de Nuit

Ende eines viel zu langen Arbeitstages.

 

 

This Post Has 4 Comments

  1. Moin Jürgen,
    Fast schon dokumentarisch. Mir ging der „reisende Berater“ durch den Kopf. Vielleicht weil ich gestern eiine ähnliche Reise hinter mich gebracht habe. Allerdings mit einem wunderschönen farbigen Morgenhimmel. Was man halt so sieht, wenn man eingepfercht im Fleger sitzt, der 45 Minuten wg. Irgendwelchen Problemen auf dem Vorfeld steht. Wie werden wohl die Kollegen in 30 Jahren fliegen. In Hyperloop Röhren ohne Fenster?

    Lg Jan

    1. Guten Morgen, Jan!

      Zum dokumentarischen werde ich mit einem Beitrag noch ein wenig ausführlicher. Zur Frage, wie „die Kollegen“ in 30 Jahren fliegen werden?

      Ich hoffe – tatsächlich so, dass sie dieses ausgesprochen miese Gefühl wegen der immer noch (bzw. tatsächlich i.V. zu anderen Reisemitteln ansteigenden) katastrophalen Ökobilanz des Fliegens nicht haben müssen. ICE, TGV oder wie auch immer das dann heißen mag, ist meine Hoffnung. Röhre … da ich in U-Bahnen mich klaustrophobisch fühle, eher ungern. Das ist aber ein persönliches Thema.

      Grüße
      Jürgen

  2. Jürgen, ich würde sagen Du hast getreu der amerikanischen Redewendung „if life gives you lemons, make lemonade out of it“ die Gelegenheit gut genutzt!

    Was die Ökobilanz angeht, so geht es mir ähnlich – ab und zu muss ich fliegen (und genieße den Vorgang mit schlechtem Gewissen), aber privat versuche ich es wenn irgend möglich zu vermeiden

    1. Hallo Markus,

      das stimmt, da hast Du Recht. Das Beste daraus gezogen und ein paar Fotos gemacht.
      Tatsächlich fahre ich die Strecke (Berlin-Düsseldorf) auch häufig mit dem Zug, manchmal aber diktiert der Kalender dann doch das Lufttaxi.

      Viele Grüße Jürgen

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