ZWOplus

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Ausstellung Klasse Thomas Michalak, Fotoschule Berlin

ZWOPLUS ist die zweite Gruppenausstellung der Klasse Michalak. Gezeigt werden Arbeiten aus den vergangenen zwei Jahren. In diesem Jahr haben wir zusätzlich ein zwei Gäste eingeladen, deren Arbeiten wir mögen. Im Eingangsbereich zeigen wir Arbeiten der 1921 geborenen und 2001 verstorbenen Edith Lechtape.

Axel Gehrke ist Flaneur und hat ein Auge für besondere Situationen in der sich schnell verändernden Stadt Berlin. Jan Großer thematisiert in seinen Porträts geschlechtsspezifische Zuschreibungen von Körpersprache. Katja Hammerle lenkt den Blick auf die Fragilität des scheinbar selbstverständlichen. Anna Homburg befragt virtuelle Naturlandschaften in Computerspielen auf ihren Erholungswert. Die Video-Arbeit „Zwischenräume“ von Jürgen Hurst beschäftigt sich mit innerer Konstruktion von Wirklichkeit. Rainer Menke zeigt neue Porträts, Objekte und Collagen. Konstanze Müller-Kitti untersucht die Farbe ROT. Gemeinsam mit dem Publikum wächst ihr ROT-Archiv. Neben größeren Projekten fotografiert Birgit Nitsch seit Jahren Tagesbilder, die in einem längeren Prozess zu „Tagebüchern“ verdichtet werden. Die Bücher werden um einzelne Bilder an der Wand ergänzt.

Unsere Gäste sind Dagmar Kolatschny (Berlin) und Sarah Pedde (Wien). Eine besondere Hommage gilt der 2001 im Elsaß verstorbenen Edith Lechtape.

 

 

Teilnehmende Künstler

Axel Gehrke, Jan Großer, Katja Hammerle, Anna Homburg, Jürgen Hurst, Rainer Menke, Konstanze Müller-Kitti und Birgit Nitsch

als Gäste

Dagmar Kolatschny und Sarah Pedde

Hommage

Edith Lechtape (1921-2001)

 

Vernissage

2.November 2016, 19 Uhr

Finissage

6.November 2016, 17.30

Ausstellungsdauer

2.-6. November 2016

 

Veranstaltungen

Edith Lechtape (1921-2001)

Hans-Jürgen Tast, der den künstlerischen Nachlass von Edith Lechtape betreut, stellt Leben und Werk der Künstlerin vor. Katja Hehn, Tochter von Edith Lechtape, ist anwesend.
6.November 2016, 15 Uhr

 

Gespräch und Führung

Dialogische Führung mit den Künstlern durch die Ausstellung. Anschließend laden wir Sie zur Finissage ein.
6.November 2016, 16:00

 

Ausstellungsort

Projektraum Bethanien
Mariannenplatz 2
10997 Berlin-Kreuzberg

 

Öffnungszeiten

Mo-Fr 14-20 Uhr
Sa-So 12-20 Uhr

This Post Has 7 Comments

  1. Endspurt – alle Nerven blank oder tiefenentspannt ? Hängt, steht, klappt. leuchtet alles, wie es soll?
    Ich denk an Euch – grüß mir die Anderen.

    1. Nein, entspannt bin ich nicht. Aber auch nicht panisch.
      Ich weiß ja nicht, was auf mich zukommt. Ich weiß nur, dass diese ganze Bastelei so gar nicht mein Ding ist. Aber Josefa hilft mir und das ist gut.

  2. Ich bin natürlich als erstes mal passend in Urlaub gefahren und konnte gar nicht genug virtuell mitfiebern und daumendrücken und und und …. aaaaaaaaaber: es kommt doch bestimmt noch mal ein Abschlussbericht, ja? ich bin arg gespannt!
    Und ansonsten geh ich davon aus, dass es supercool und klasse und toll war für Dich, ja? 🙂

    1. Urlaub (vllt. gar ein Geburtstagsurlaub?), das passt doch in jedem Falle, oder? 🙂

      Gestern ist sie zu Ende gegangen. Es ist eine tolle Gruppenausstellung geworden. Alles stimmige und großartige Arbeiten. Wir hatten in den 4 Tagen einige hundert Besucher, alleine gestern sicher 250. Und richtig viel Lob und Zuspruch. Insofern, ja. Es war supercool! Und ich denke, ich werde in den nächsten Tagen, sobald mein Adrenalin-Haushalt wieder normal ist, ein paar Zeilen schreiben. Danke schön, Martina. Jetzt geh ich erstmal abbauen 🙂 LG

      1. Irgendwie ist ja im Moment so viel los, und nix gutes, mir fehlt jede Muße zu kommentieren oder etwas halbwegs intelligentes zu sagen ;-). Bin gespannt. Vielleicht gehts Dir aber auch ähnlich.
        Geburtstagsurlaub ist nächstes Wochenende …
        Schönes Wochenende nach Berlin!

        1. Es fühlt sich nicht gut an, was so passiert.
          Ich weiß nicht, wie ich das bewerten soll. Aber die Frage, die wir an unsere Eltern/Großeltern gestellt haben: „Wie konntet ihr das zulassen?“, die geht mir schon ab und zu durch den Kopf. Die großen Katastrophen der letzten 100 Jahre kamen ja nicht unangekündigt. Und ist das, was die Trumps, Orbans, Le Pens, Meuthens, Gaulands, etc… so von sich geben, eine solche „Ankündigung“? … oder habe ich nur einen paranoiden Blick? Zuviel Siebziger Jahre Sozialisation?
          Ich bin beunruhigt, und trotzdem ratlos. Ja, eine gewisse Sprachlosigkeit kann ich gut nachvollziehen.

          Hab auch ein schönes Wochenende. Hier haben wir spürbar Minusgrade.

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